Die Menschen in der Welt leben maximal 100 Jahre. Sie werden geboren und irgendwann sterben sie. Aber die Kinder Gottes, die durch Gottes Samen geboren sind, werden in Ewigkeit leben und es gibt bei ihnen keinen Abschied durch den Tod. Sind diese Kinder nicht wertvoll?
Wer nicht daran glaubt, kann kein Gläubiger sein. Jesus säte den Samen Gottes (Mt 13:24; Mk 4:14) und wir säen auch den Samen Gottes. Apostel Paulus sagte: er erleidet Geburtswehen (Gal 4:19) und er stillt seine Kinder (1Kor 3:2). Auch nannte er Timotheus seinen Sohn (1Tim 1:1-2). Paulus war nicht einmal verheiratet und er war ein Mann. All dies, dass er Geburtswehen erleidet oder die Kinder stillt, war geistlich gemeint. Er bezeichnete seinen Jünger als Sohn, was nicht ein fleischlicher Sohn bedeutet, sondern ein geistlicher, der durch den Samen Gottes geboren ist. In Jak 1:18 steht geschrieben: Wer durch das Wort der Wahrheit geboren ist, wird als Erstlingsfrucht bezeichnet.
Die Menschen trauern so sehr um ihre toten Kinder oder Geschwistern, obwohl sie schon wussten, dass sie irgenwann sterben werden. Dennoch ist niemand darüber bekümmert, obwohl ein Kind Gottes, das durch den Samen Gottes geboren ist und das in Ewigkeit leben kann, verloren geht. Ist das nicht ein Beweis, dass er keinen Glauben als Familie Gottes hat? Wie kann man so unbekümmert sein, obwohl sein Kind, das durch Erleiden der Geburtswehen geboren wurde, stirbt oder verloren geht? Er muss ein Herz des Mietlings haben. Wenn auch ein kleines Kind nicht mehr zu sehen ist, müssen wir mit aller Mühe versuchen es zu finden. Wir SCJ Heiligen sind anders als die Gemeindemitglieder der herkömmlichen Gemeinden. Denn wir alle sind mit dem Samen Gottes durch Erleiden der Geburtswehen geboren. Von dem ersten Treffen an haben wir viele Zeit und Mühe investiert um diese Kinder zu gebären, auch während sie das Centertraining und Neumitgliedertraining durchgemacht haben. Wenn ich (der Meister) sehe, dass solche wertvollen Kinder abfallen und verloren gehen, bricht mir das Herz. Wie kann ich mit Scham und Peinlichkeit den Himmel anschauen? Wie kann jemand, der sich nicht um die Heiligen kümmert, ein Arbeiter Gottes sein? Ich kann die, die verloren sind und irgendwo umherirren, nicht vergessen.
Jesus sagte: Man sucht nach seinem verlorenen Schaf überall auf den Bergen und in den Tälern (Mt 18:12-14). Und der Vater wird seinen zurückgekommenen Sohn mit dem besten Gewand bekleiden und einen Ring an seine Hand stecken und ein Fest für ihn bereiten (Lk 15). Wir müssen darüber nachdenken, wie wir uns jetzt verhalten. Wenn jemand nicht zu sehen ist oder ohne Grund nicht zur Kirche kommt, muss sich der Bezirksleiter zuerst um ihn kümmern. Er muss ihn mit dem Wort richtig überzeugen, dass er wiederkommt. Wenn er aber trotzdem nicht kommt, muss er mit dem Abteilungsleiter den Verlorenen besuchen. Wenn aber auch dies nicht klappt, müssen der Gemeindeleiter und Cheondosa ihn besuchen. Wenn er trotzdem nicht kommen will, muss sich der Stammführer darum kümmern. Wenn er weiterhin nicht zur Kirche kommt, muss der Grund seiner Abwesenheit samt seiner Aderesse und Telefonnummer an die Zentrale weitergeleitet werden.
Dieser verlorene Heilige hat sich um das Himmelreich und das ewige Leben zum Glauben in SCJ entschieden. Er hat auf dem Berg Zion das neue Lied gelernt. Nach dem Abschluss nahm er auch an dem Neumitgliedertraining teil. Wenn solch einer nicht zur Kirche kommen will, muss er einen Grund haben. Wenn es ihm an Glauben und Kenntnisse mangelt, müssen wir ihn besuchen und ihn zur Erkenntnis bringen. Wenn es nicht möglich ist ihn zu Hause zu besuchen, müssen wir andere Möglichkeiten herausfinden. Wir haben die beste Lehre der Welt, nämlich das offenbarte Wort. Warum können wir ihn nicht zur Erkenntnis bringen?
Der heilige Geist, der Bräutigam hat mit der Braut (Pastor) zusammen das Kind gezeugt. Ist das Kind dann nicht von dem heiligen Geist und von seiner Braut? Wie können wir dieses Kind vernachlässigen? Wir, die Gottes Werke tun, sind weder Fremde noch Mietlinge (Lohnarbeiter). Wir sind die Braut des heiligen Geistes und wir gebären seine Kinder.
Lasst es uns nicht mehr verursachen, dass jemand sündigt oder uns verlässt. Lasst uns wirklich Gottes Reich aufbauen. Die Bezirksleiter müssen sich über ihre Aufgabe bewusst sein und sie vollbringen. Dann wird die Gnade Gottes und von Jesus Christus für ewig mit euch sein.